Wahlfälschung?

von © Traugott Ickeroth

Immer mehr Stimmen werden laut, welche die Wahlen nicht für authentisch halten. Daß sie grundsätzlich und ohne wenn und aber ungültig sind, geht aus dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 25.7.2012 hervor. Es geht um § 6 des Bundeswahlgesetzes (BwahlG), welcher die Verteilung der Überhangmandate regelt. Die Auflagen wurden bis heute nicht umgesetzt. Und die können von der „Regierung“ auch nicht so einfach umgesetzt werden, da die Regierung selbst aufgrund ungültiger Wahlen von 2009 (und weiterer ungültiger Wahlen davor) nicht legitim ist.

Zudem: Das „Personal“ hat nur die Möglichkeit, die Geschäftsführung der Treuhand- und Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes GmbH zu wählen und keinesfalls die Regierung des nicht souveränen Deutschlands.

„…Frau Merkel ist die Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland.“ Sigmar Gabriel

Tatsächlich sind alle Parteien sowie die BRD, das Bundespräsidialamt und der Deutsche Bundestag als „Companys“, also Firmen im internationalen Firmenregister von „dune & bradstreet“ gelistet. Ebenso alle Parteien inklusive Piraten und NPD! Mit der Zweitstimme wählen wir also Firmen und mit der Erststimme die Geschäftsführer.

Die Politikwissenschaftler Christian Breunig und Achim Goerres von den Universitäten Köln und Toronto überprüften die Ergebnisse der fünf Bundestagswahlen von 1990 bis 2005. Ergebnis (diplomatisch formuliert): Massive Unregelmäßigkeiten! Dazu glichen sie die Wahlergebnisse aller 80.000 Wahlbezirke nach dem Benford-Gesetz ab, einem mathematisch-statistischen Instrument zur Ermittlung von Abweichungen. Die Benfordschen Gesetze  (benannt nach dem Physiker Dr. Frank Benford 1883 – 1948) beschreiben eine fundamentale Gesetzmäßigkeit der Verteilung von Zahlen in Zahlenlisten in Abhängigkeit von ihrer ersten Ziffer. Hier der Benford-Verteilungs-Schlüssel:

Je niedriger die Anfangsziffer einer Zahl ist, umso häufiger kommt diese Anfangsziffer vor: Zahlen des Zehnersystems mit der Anfangsziffer „1“ sind etwa 6,5-mal häufiger als solche mit der Anfangsziffer „9“. Je größer die Datensätze, desto exakter werden die Konstanten der Benford-Verteilung getroffen. Ebenso weisen die zweiten, dritten, vierten usw. Zahlen (auch bei Dezimalzahlen) bestimmte exakte Häufigkeiten auf.

Breunig und Goerres zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, welche Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes wurde das bemerkenswert „kreative“ Rechnungswesen bei Enron und Worldcom aufgedeckt. Rechnungsprüfer wenden im Falle eines Anfangverdachtes gerne diese Untersuchungsmethode an.

Es gibt noch andere Parameter zum Nachweis von Wahlfälschung wie z.B. das Fehlen der „Glocke“, einer Sinuskurve ähnlichen Welle, welche die Gauß’sche Normalverteilung angibt. Dieses Instrument wurde aber hier nicht angewandt.

Bei ca. 1.500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 26%! Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den tatsächlichen Stimmenanteil wieder. Es kann auch nicht sein, daß sich die Wahlhelfer  zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

Zwei Besorgnis erregende Muster sind dem Team aufgefallen. Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für „Die Linke”. Angesichts der enormen Abweichung von mehr als 1.475 Punkten ist davon auszugehen, das insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipuliert wurden. Schätzungen belaufen sich dabei auf 8% bis 12% anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftraten, also quasi im gesamten Mitteldeutschland.
Hier wurde und wird manipuliert. Es hätte spätestens 2005 eine absolute linke Mehrheit!

2002 traten Wahlfälschungen mit über 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen…

Eine Nachzählung per Hand mit neutralen und unabhängigen Wahlhelfern ist sinnlos, da die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, gefälschte Wahlzettel mitzuzählen. Die Arbeit der beiden Forscher liegt nur in Englisch vor.

Keine der führenden Medien berichtet über diese Ergebnisse. Man hält es offenbar nicht für nötig, diesen Betrug gegenüber dem höchsten Souverän  zu erwähnen oder zu berichtigen. Quelle: http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

Aber auch an anderer Stelle wird klar deutlich, daß die Wahl der BRD-Geschäftsführung größte Fragezeichen aufwirft. So veröffentlichte Sat 1 telefonisch ermittelte Umfrageergebnisse, welche völlig andere Werte erbrachten, als die „regierungsamtlichen“ Institute wie Allensbach, Forsa, Emnid, Infratest Dimap u.a. Umfrage am Wahltag von Sat 1:

AfD 33,6%. Offiziell hat diese Partei es noch nicht einmal geschafft, die 5% zu überspringen und landete abgeschlagen mit 4,8 % auf den hinteren Rängen. Gut, vielleicht ist das ganze ein Scherz oder es wurde von den Anrufern mächtig geflunkert – aber, dann müßten ja auch die Wähler anderer Parteien mit Mehranrufen getrickst haben. Noch eine Umfrage, diesmal von RTL:

weiterlesen als PDF-download…

Ein Kommentar

  • Jonan

    Wenn wir wüssten, wieviel tatsächlich getrickst und gelogen wird, dann würden jedem noch so treuem CDU-Fan die Haare zu Berge stehen. Das beginnt schon in der Schule mit dem Vermitteln einer falscher Geschichte, nicht nur in Bezug auf die DDR die ja als Hort des Bösem dargestellt wird, sondern auch im Bezug auf Demokratie. Denn ist dir schon mal aufgefallen das es in Deutschland keine Gewaltenteilung gibt? Die Legislative bestimmt wer die Judikative und Executive ist. Eine Unabhängigkeit des Verfassungsgerichtes existiert nicht. Dabei steht das im Grundgesetz. Die Regierung verletzt also seit dem ersten Tag ihrer Existenz das Grundgesetz. Lies es nach, das ist kein Witz.
    Aber in diesem System ist die Lüge ein Grundprinzip. Wer das am besten beherrscht kommt weiter, es sei denn er ist Ossi, das ist ein Ausschlusskriterium für den „höheren Dienst“ und damit auch für den finanziellem Aufstieg. Und damit das nicht so auffällt, braucht man ja die Quotenossis zur verzerrten Darstellung einer glücklichen Einheit. Und wer erinnert sich noch an die 1970-1990iger als „Berufsverbot“ und „Gesinnungsprüfung“ legitimiert wurden. Das traf schätzungsweise mehr als 2 Mio Menschen.
    Zum Thema Umfrageergebnisse, bei den Telekom-Umfragen beteiligen sich oft zigtausende. Dabei kommt es regelmäßig zu völlig anderen Ergebnissen. Die niedrige Wahlbeteiligung zeigt auch das rund 50% mittlerweile für sinnlos halten und weitere 30% nur noch Protestwähler sind.
    Jemand schrieb mal, „Das sind die Umfrageergebnisse aus der CDU-Parteizentrale“ und das trifft es wohl am Besten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

5 × 1 =